Goris

Im Mittelalter befand sich Goris auf der Seidenstrasse, die Nachidschewan und Sjunik mit Berg Karabach (Arzach) und Zentralasien verband. 

Die moderne Stadt entwickelte sich ab 1870 am rechten Ufer des gleichnamigen Flusses. Sie wurde ab 1885 die viertgrösste Stadt Südarmeniens und besass den wichtigsten Markt der Provinz Sjunik.