Oschakan

Nach seinem Tod im Jahre 440 wurden die sterblichen Überreste in Oschakan bestattet und darüber eine kleine Kapelle errichtet. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde diese Kapelle durch die grosse, einschiffige Kirche vom heiligen Mesrop Maschtots ersetzt. Auch heute bildet diese Kirche das Zentrum Oschakans.

Im benachbarten Obstgarten stehen seit 2005 die Buchstaben des armenischen Alphabets, Kunstwerke besonderer Art. Die Kreuzsteine wurden aus dem rötlichen Tuffstein kunstvoll geschnitzt.